BANDIPUR NATIONALPARK

BANDIPUR NATIONALPARK
... wilde Elefanten im Fluss...

Dienstag, 8. Juni 2010

Tag 131: BANDIPUR NATIONALPARK

Ein langes, entspanntes Wochenende steht vor der Tür!
Jörn und ich haben uns vorgenommen mal wieder richtig schön in der unbekümmerten Natur auszuspannen und Abenteuer zu erleben.
So zog es uns in den größten Nationalpark Indiens.

Rund 80 km südlich von Mysore erstreckt sich an der Straße von Ooty der 880 km2 große BANDIPUR NATIONALPARK. Dieser ist Teil des Nilgiri Biosphere Reservat. Dieses Wildreservat besteht aus verschiedenen Naturschutzgebieten. Diese sind: Nagarhole, Mudumalai in Tamil Nadu und Wayanad in Kerala. Tamil Nadu und Kerala sind wie Karnataka eigene Staaten.
In diesem unglaublich farbenfrohem und aus unterschiedlichsten Vegetationen bestehendem Nationalpark leben heute über 5000 Indische Elefanten. Das ist ein Fünftel der gesamten Population des Planeten. Außerdem leben hier Gaurs (indische Bisons), Axishirsche (Chitalas), Sambahirsche, Panther, Leoparden, Lippenbären und Languren (Affen mit weißem Opabart).
Zudem sollen mehr als 80 Tiger durchs Gehölz streifen. Die man aber leider nur sehr selten zu sehen bekommt.

So machten wir uns also am Freitag Morgen um 8 Uhr auf ins Abenteuer…

Dank Jörns Fahrer waren die 240 km Entfernung die hier in Indien immer noch gute 6 Stunden Zeit in Anspruch nahm eine unterhaltsame und lustige fahrt.

Dann endlich verließen wir Karnakata und kamen in die ersten Bergketten die am Rande dieses wundervollen Nationalparks liegen.

Saftig grüne Berghänge säumten unsere Wege, bis wir endlich das „Haupteingangstor“ des BANDIPUR NATIONALPAKS passierten.
Ab hier ist jetzt Anhalten, Aussteigen zum Fotografieren und Parken VERBOTEN!


Man muss sich strickt an die Verkehrszeichen halten und darf auf keinen Fall von den Hauptstraßen die sich durch diesen großen Park ziehen abweichen.

So zog sich unser Weg noch weitere 60km in den Nationalpark hinein.

Und dann sahen wir endlich die ersten wildlebenden Elefanten an der Straße die uns zu unserem Jungle Retreat Camp führte.

Eine vierköpfige Elefantenfamilie weidete am Straßenrand.
Man ist das ein geiles Gefühl, diese riesigen Tiere, soooooo nah sehen zu können. Sicherlich, im Zoo stand ich da auch schon näher dran, aber hier in der Natur Mensch und Tier nur Meter voneinander entfernt. Und keine 30cm Dicke Bettonmauer die einen Wildgewordenen Elefantenbullen mal eben daran hindern könnte, das Auto platt zu machen.
Ich hatte richtig Gänsehaut. Es war einfach nur toll!

Könnt ihr auf diesem Bild den Elefanten erkennen. Nicht ganz einfach, doch keine 8 Meter von uns Entfernt hat sich auf diesem Bild ein großer Elefantenbulle im Unterholz „versteckt“ sofern man dass noch sagen kann bei einem Bullen der bestimmt an die 2 Tonnen wiegt…

Dann ging die Fahrt weiter und es wurde noch besser.

Wir passierten den äußeren Ring des Nationalparks und kamen nun in den inneren Ring. In das Herzen des Bandipur Nationalparks.

Als uns die Straße über eine alte Metallbrücke führte, erhuschte ich aus dem Augenwinkel einen Badenden Elefanten im Fluß darunter.
Keine Frage das wir uns dies nicht entgehen lassen konnten…

Als wir näher kamen, erkannten wir einen großen Elefantenbullen der von einem Mann geritten wurde und zum Waschen an den Fluß gebracht worden war.

Da bleibt einem einfach die Sprache weg. Diese riesen Tiere, wie sie sich von den Menschen so führen und leiten lassen. Wao!

Die Männer am Fluß, die alle ihre Elefanten wie kleine Hündchen dabeihaben, müssen wirklich ein großartiges Vertrauen in die Elefanten haben, sich derart unter ihnen hinzugeben um die Elefanten richtig sauber zu bekommen. Ein falscher Fußtritt und der Elefant hat mal ebenen einen Menschen zertreten.

Doch bei längerem Betrachten erkannte man wohl eine gewisse Routine und dem Elefanten schien es sichtlich sehr gut zu gefallen, so gut gewaschen zu werden.

Echt klasse das ein solch großes Tier sich von so einem kleinen Menschen Anweisungen geben lässt, diese Befolgt und sich auch einfach in den Fluß legt und den Mann seine Arbeit machen lässt. Mit einem Stein hat er den Elefanten richtig fest abgerieben...

Dann machten wir uns auf, zu unserem letzten drittel im Park zu unserem Camp. Die Straße hörte in einem Ort in der nähe des Camps auf. Es führte uns lediglich ein schlechter Schotterweg mit üblen Schlaglöchern und ausgewaschenen Löchern zum Camp.


Im Jungle Retreat angekommen, machten wir uns vom Parkplatz auf um uns mal umzuschauen.

Dann sahen wir die ersten Axishirsche die sich nur unweit der Essens-Bambushütte in aller ruhe über das leckere Grün hermachten.

Unfassbar! Das ist echt leben mitten im Jungel!
Wir wurden freundlich begrüßt, bekamen einen ersten Drink mitten in dieser frischen und gut riechenden Luft. Tausende Grillen ziepten, die Vögel zwitscherten in hunderterlei Töne und Melodien. Einige wunderschöne Schmetterlinge flatterten in den farbigen Sträuchern umher, aus der Ferne hörte man Affen schreien.
Das ist wirklich das Paradies auf Erden!

Dann wurden wir zu unserem Wochenendhäuschen gebracht.
Ein richtig typisch altes Stein Haus das früher vermutlich in diesem Stiel den Menschen kühle Nächte geschenkt hatte.

So brachten wir unsere Taschen kurzerhand aus dem Auto ins Häuschen und begonnen damit das Jungel Camp zu erkunden. Denn in der Beschreibung hatten Sie von einem herrlichen Pool auf dem Berg mit traumhafter Aussicht in die Berge und in den Jungel geprahlt.

Das Jungle-Tree-House, in herrlich luftiger Höhe über dem Jungledach.

Rein in die Badehose und ab in den Pool, die Natur, die Luft die vielen Tiergeräusche und die Stille genießen!
Zum späten Nachmittag trieb uns unser Hunger wieder in die Essens-Bambushütte, von der aus man immer noch einige Axishirsche im Grün ca. 20 Meter entfernt sehen konnte.

Wir bekamen beim Abendessen Gesellschaft von Daniel. Er ist der Jungel-Rancher und ein total klasse Typ.
Da wir bei der Buchung einiges angefragt hatten, wie es mit Jungelwanderung, Bergbesteigung, Safari-Tour etc. aussieht, wurden wir nun über alle Möglichkeiten informiert.

Ab Einbruch der Dämmerung ist es den Gästen nicht mehr gestattet allein über das Gelände zu laufen. Deshalb gibt es einen ganzen Stab an Sicherheitsleute die mit Taschenlampen Nachts die Gäste von der Bambus-Hütte nach dem letzten Drink in die Behausungen führen oder bei Bergtouren begleiten.
Jörn und ich vermuteten, das man uns das absichtlich sagte um uns ein bisschen Angst einzujagen. Huuuu… aber ganz dumm sind wir ja auch nicht.

Wir nahmen an einer kleinen Nachtwanderung teil. Diese ging „NUR“ über das mit einem 8000 Volt Elektrozaun abgesicherte Jungel Camp.
Vielleicht hatten wir doch unrecht…

Dabei sahen wir eine kleine Schildkröte, ein paar Hasen, zwei Wildhunde ein paar Rehe und eine Echse die sich im Baum zum Schutz vor der Schlange für die Nacht zurecht gemacht hatte.

Außerdem Stellte unser Führer drei Infrarotkameras auf den einzelnen Wegen auf. Dies macht er wohl jede Nacht um die Aktivitäten der Tiere im Jungle Retreat nach verfolgen zu können.

Den Abend ließen wir dann wie gesagt in der Hütte gemütlich bei einem Bier ausklingen. Denn Morgen früh würden wir einen illegalen Bergaufstieg mit zwei Rangern machen. Wofür wir fit sein wollten.

Apropo Bier: An der Theke stand groß, dass hier im Jungle Retreat kein Alkohol ausgeschenkt wird. Doch die zweite Frage als wir am Nachmittag ankamen war: Ob wir gerne ein Bier trinken würden…

Dienstag, 1. Juni 2010

Tag 120: Ein drittel ist geschafft…

Nun ist es wohl mal an der Zeit, meine Eindrücke, Erlebnisse und Abenteuer Revue passieren zu lassen.

Beginnen wir mit ZDF wie einer meiner neuen Bekanntschaften so schön zu sagen pflegt.
Tobi, nur mit Zahlen Daten Fakten, und ganz ohne Emotionen auf dem Weg nach Berlin…

So also, Zahlen Daten Fakten:

Ich bin 5 mal zwischen Deutschland und Indien im Flieger gesessen.
Habe dabei die Flughäfen Frankfurt, Bangalore, Delhi und Chennai durchwandert.

Ich bin 23 mal in Indien selbst geflogen.
Allein 18 mal in den letzten 8 Wochen. Auch hier kann ich nun sagen das ich mich in Chennai, Bangalore, Pune und Delhi bestens auskenne.
Städte in denen ich mich seit Januar in Indien aufgehalten habe:

Delhi .................4 Tage
Pune ...............14 Tage
Baramati ..........4 Tage
Chennai ............9 Tage
Pondichery ......2 Tage
Auraville ..........2 Tage
Mysore .............3 Tage
Bandipur ..........3 Tage

Die heftigsten Temperaturen waren in Delhi (23.04.2010 mit ca. 43 Grad) und natürlich vorletzte Woche in Baramati ( 18. – 30.05.2010 mit ca. 47/48 Grad)

Wie ihr seht habe ich hier sehr viel erlebt, durchgemacht und gelernt.
Ich bin immer wieder an meine persönlichen Grenzen gekommen, habe immer wieder Rat und Beistände in kniffligen Situationen von vielen tollen Menschen bekommen. Konnte selbst vielen Helfen, habe tolle Projekte abwickeln können. Durfte das verhandeln nach „indischem Brauch“ erlernen oder erleben. Habe mich hier vollkommen an den täglichen Chai gewöhnt. Ebenso wie an die Ruti, Dall das Chicken Tikka und vieles mehr.

Rund um, bin ich wenn ich auf diese 120 Tage zurück blicke, stolz auf das was ich hier geleistet habe und auf das was ich durch mein Handeln erreichen konnte.

Ich bin glücklich darüber zu sehen wie viele tolle neue Freundschaften hieraus bereits jetzt entstanden sind, und ich bin mir auch sicher das es noch viele weitere geben wird.

Ich habe sogar gelernt bei klappernder Klimaanlage und ratterndem Ventilator zu schlafen. Das mich der Schmutz und das Chaos nicht mehr stört und ich mit den ganzen unterschieden immer besser klar komme und Sie sogar teilweise vermisse wenn ich sie nicht habe.

Ich hoffe ich konnte euch bisher ein wenig aus eurem Alltag entfliehen lassen und euch immer mal wieder die eine oder andere Geschichte erzählen die euch genauso faszinierte oder erstaunte wie ich sie hier erlebt habe.

Vielen Dank an euch alle, das ihr so fleißig den Blog gelesen habt, und euch immer mal wieder über die Kuriositäten die erleben durfte gemeldet habt.

Ist doch immer wieder schön auch mal ein Feedback zu bekommen, und ebenso erstaunte Fragen oder Kommentare von euch zu lesen. Denn so geht es mir auch sehr oft hier!

Schon bald gibt es wieder tolle Bilder!

Also weiterhin fleißig den Blog lesen!

Ganz viele liebe Grüße an euch alle, euer Tobi

Donnerstag, 27. Mai 2010

Tag 118: Indisches Krankenhaus

Als ich am Sonntag Abend um 20:30 wieder daheim in meinem Apartment war, bemerkte ich das irgendwas mit mir nicht stimmte. Gut Ihr werdet sagen, das wissen wir schon lang, aber es war was anderes…
Ich zitterte unglaublich, und hatte taube Hände und Füße. Wie wenn Sie eingeschlafen wären.
Mein Inneres signalisierte mir das es nichts gutes sei.
Die harten Arbeitstage und das Klima bei Baramati sowie das viele Reisen und Fliegen bei den Temperaturen, 4 Tage lang 46 – 48 Grad, sind halt doch nichts für einen durchschnittlichen deutschen Körper gemacht.

Als ich noch versuchte meinen Körper mit Cola und Bananen wieder etwas zu beruhigen, wollte er aber nicht.
Somit klappte ich zusammen und wurde kurz darauf von meiner Apartment-Mama ins Krankenhaus befördert.
Dort durchlief ich dann die ganzen Stationen…
Registrieren, abklären ob man Zahlungsfähig ist, ob man Bar oder mit Karte zahlt, Krankenvorgeschichte, Pass und Visa Kontrolle, und was meiner Einschätzung nach der Grund sei weshalb ich denn überhaupt hier sei?
Ein Glück für mich das ich WEIß war. Den dies ersparte mir das einreihen in die indische Patientenreihe von ca. 16 – 20 Patienten.
German – Bonus, würde ich sagen. Und so schob mich eine Krankenschwester direkt in das nächste freie Behandlungszimmer.
Nach dem alles übliche abgeklärt war, wurde ich mit einem Liter Elektrolyt versorgt. Ich hatte eine körperliche Überhitzung und mein Körper war dehydriert. Durch die Hitze bei Baramati, hatte ich zwar täglich 6 Liter wasser getrunken, aber nicht darauf geachtet meine Mineralien und Vitamine immer wieder schön aufzufüllen.
Das hier gefilterte Wasser das wir aus den VERSCHLOSSENEN Flaschen trinken ist so gut gefiltert, das dort keine Bakterien drin sind. Somit kann uns nichts passieren. Aber auch die guten Dinge die im Wasser sind, wie Salze, Nährstoffe und Vitamine sind bei diesem tollen Filtervorgang beseitigt worden.
Fakt: In Zukunft soll ich immer bei heißen Tagen ein bis zwei Kokosnüsse trinken um meinen Körper entsprechend mit Elektrolyten zu versorgen und dem Dehydrieren entgegenzuwirken.

Wieder um einige Erfahrungen reicher.

UND: Ich habe meine eigene Indische Krankenakte.. ta ta.

Am Mittwoch durfte ich dann noch mal zwei weitere Krankenhäuser aufsuchen. Nachkontrolle ob auch wirklich wieder alles im Lot ist.
Nach dem ich brav jeden Tag meine 3 Liter Elektrolyt getrunken hatte, Unmengen von Stunden im Bett mit schlafen verbracht hatte und eine fürchterliche Haferschleimsuppe in mich reingezwungen hatte, ging es mir wieder etwas besser.

Somit hieß es auf ins Columbia Asia Hospital, 21 Century of Healthcare.

Es war ein durchaus modernes und riesiges Krankenhaus. Erst wurde ich von einem ENT Spezialisten (Hals, Nase Ohren) Untersucht, und anschließend war ich dann beim allgemein Mediziner vorgeladen.
Da ich auf diese Wischi-Waschi Husch-Husch Untersuchungen nicht so viel drauf gab, bat ich Sie darum mir doch Bitte noch Blut abzunehmen und ein ordentlichen Bluttest anzufertigen. Das ich auch Schwarz auf Weiß wusste wo sich mein körperlicher Zustand befindet.

Hätte ich vorher gewusst wie fähig die Ärzte beim Blutabnehmen sind, hätte ich vermutlich selbst die Kanüle in meine Vene gejagt. Denn nach dem der gute Arzt zum 3. mal meine Vene verfehlte und darin rumbohrte als wäre meine Hand ein Stück Schweizer Käse aus dem er die Bläschen herausdrücken wollte, bat ich ihn doch einfach die Nadel ruhig stecken zu lassen und für die weiteren Proben den anderen Arm zu nehmen.

Glücklicherweise war dies wohl überzeugend genug. Oder ich hatte Ihn doch zu böse angesehen.

Stümper.

Am Abend durfte ich dann noch in die Privat Praxis der allgemein Medizinerin die meinen überhöhten Hämaglobin Wert einkreiste und mich Fragte ob ich starker Raucher sei?
Nach dem ich dieses verneinte, meinte Sie, nun ja dann kommt es wohl von der Dehydrierung.
1 A Schluss - Folgerung.

Nun war ich auch im besten Internationalen Krankenhaus in Bangalore registriert und hatte sogar neben den Blutergebnissen eine offizielle Krankenkarte die in Indien gültig ist erhalten.

Petri Elefant!

Schlussbemerkung:

Falls Ihr den Omas dies erzählt, könnt Ihr ja die Detail weglassen. Vielleicht lasst ihr bei den Omas auch einfach diese ganze „Kurzgeschichte“ weg. Ich will Sie nicht beunruhigen. Danke. Mir geht es wieder Prima und Ihr braucht euch um mich nicht Sorgen.

Tag 117: Tobi´s Geburtstagsparty

Eine sehr anstrengende Woche in Baramati, (Eintrag: TAG 84 ) liegt hinter mir.
Von Mittwoch bis Samstag habe ich dort mit drei anderen deutschen Kollegen gearbeitet und Probleme gelöst.
Da ich gerade in der Gegend war, lud mich Tobi, er Arbeitet auch für eine deutsche Firma in Indien, zu seinem 26. Geburtstag ein.
Wie das in Indien so üblich ist, darf das Geburtstagskind den Kuchen an die Gäste verteilen. Aber das wirklich tolle daran ist, dass das Geburtstagskind jedem ein Stück des Kuchens ins Gesicht schmieren darf. Wenn man dreißt und schnell genug ist, kann man dem Geburtstagskind natürlich auch ein stück von seinem eigenen Kuchen anschließend ins Gesicht schmieren.
… Indische Bräuche…
… aber spaß hat es dennoch gemacht. Und nicht nur die Kinder bekamen ihr Fett weg, auch die österreichische Lehrerin, die mittlerweile seit 10 Jahren in Indien lebt, indisch Spricht und auch indisch Verheiratet ist, sowie ihre Praktikantin aus Australien bekamen ihren teil des Kuchens ganz persönlich von Tobi ab. Ich natürlich auch…
Brauch ist eben Brauch!
Als dann die indischen Kinder wieder weg waren, wurde Typisch DEUTSCH Geburtstag gefeiert. Erst bei einem schönen Dinner auf einer offenen Terasse, und anschließend weil Bayern gespielt hat, wurde zu Tobi umgesiedelt um das Fußballspiel im Partyausklang noch mitverfolgen zu können.
Und die BAYERN haben abgelooost!

Für mich war es schön mal wieder so viele kunter Bunt gemischte deutsche auf einem Haufen zu sehen. Pune, die Stadt der deutschen in Indien.